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Im Vordergrund steht, die individuelle Problematik des einzelnen Patienten zu erfassen, und gemeinsam ein geeignetes Therapiekonzept zu ermitteln. Deshalb führe ich mit dem Patienten zu Beginn ein ausführliches Anamnesegespräch. Dabei werden die aktuellen Beschwerden besprochen, aber auch der Zustand des ganzen Körpers mit einbezogen. Laborbefunde und Untersuchungsergebnisse aus der Schulmedizin können gerne mitgebracht werden. Nach der Anamnese erfolgt die Untersuchung des Patienten. Neben der allgemeinen körperlichen Untersuchung werden hier speziell naturheilkundliche- und regulatorische Diagnoseverfahren verwendet. Eventuell ist es notwendig, Laborwerte aus dem Blut oder Stuhl in einem Fremdlabor bestimmen zu lassen. Anschließend erfolgt eine individuelle Behandlung, Beratung und Rezeptstellung. Die normale Sitzung dauert ein bis zwei Stunden.

Irisdiagnose
Die Iris wird mit einem Mikroskop stark vergrößert. Dadurch erkennt man einerseits die individuelle, genetische Konstitution des Menschen und erhält andererseits einen Einblick in den Zustand der inneren Organe, Nerven, Knochen, Drüsen und Gewebe des Körpers.

Während die Konstituition die spezifische Art des Körpers anzeigt, auf innere und äußere Einflussfaktoren zu reagieren, zeigen die Organzonen bereits bestehende Belastungen und Erkrankungen von Organen, aber auch eine erst in der Zukunft mögliche Erkrankung der Organe an. So zeigt die Iris einerseits den Weg, der in die Krankheit geführt hat, aber auch den Weg aus ihr heraus an.

Dunkelfeldmikroskopie
Die Blutuntersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop stützt sich auf die Lehren des Berliner Biologen und Zoologen G. Enderlein. Er fand heraus, dass der Mensch mit den zwei Mikroparasiten, Tuberkelbazillus und Endobiont, lebenslänglich in Symbiose lebt.

Weitere Diagnosemethoden
Kinesiologische Testung, Stuhl- oder Blutuntersuchung mittels Fremdlabor